von Piotr Gruszka
Allgemein
Heutzutage ist die einzelne Störung bei der Kommunikation nur der Mangel der Lust Informationen auszutauschen. Früher war es aber nicht so schön und einfach wie jetzt. Wie man weiß gab es vor tausend Jahren keine Telefone, Internet oder Handys. Es war immer sehr wichtig, mit anderen zu kommunizieren ,weil es ohne Informationsfluss unmöglich ist, zu existieren.
Die Graphik präsentiert, dass man im Laufe der Zeit immer mehr und mehr Kommunikations-Arten braucht. Kommunikation zwischen verschiedenen Individuen hat sich im Verlaufe der Evolution immer weiterentwickelt. Das ist damit verbunden, dass der Bedarf an Kommunikationsquellen umso größer ist je mehr Leute es auf der Welt gibt. Auffallend ist, dass die Zeitspanne zwischen den neuen Erfindungen, immer kürzer wird.
Klaus Merten: Evolution der Kommunikation, in: Merten/Schmidt/Weischenberg (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen 1994, S. 142
Sprechen und Schreiben 10 000 v. Chr
Die erste Kommunikationsart war die Sprache. Damit konnte man aber keine Informationen erhalten. Deswegen hat man die Schrift und Zeichen entwickelt. Sumerische Keilschrift (auf dem Bild rechts) ägyptische Hieroglyphen (erste Funde: Quittungen über erfolgte Zahlungen) [3200-3000 v. Chr.] Damit konnte man nicht nur die oben genannten Informationen, sondern auch die Wissen der Vergangenheit genau durch geschriebene Texte kennen lernen. Probleme gab es auch noch. Nur ein enger Kreis der Leute hatte den Zugang zu Schriften. Dies waren am meisten Geistliche und Wissenschaftler
Buchdruck
Erst im fünfzehnten Jahrhundert ist Johannes Gutenberg auf die Idee gekommen, dass Schriften öffentlich sein sollten. Der Buchdruck war sicherlich ein Umbruch. Man sagt, dass das Mittelalter zu diesem Zeitpunkt vorbei ist. Später gibt es für lange Zeit nur Weiterentwicklungen, wie. zum Beispiel erste Zeitungen und Magazine bis zum neunzehnten Jahrhundert.
Radiowellen
,,Das Jahrhundert des Wissens". 1833 erfand man den Telegraphen und im Jahr 1895 gab es schon das Radio. Für Leute bedeutete das, dass man zwischen Kontinenten kommunizieren konnte ohne zu reisen. Das war sicherlich ein großer Schritt für Wirtschaft, Politik und viel mehr.
Handy
Am Anfang wurden Handys selten benutzt, wegen ihres Gewichts und ihrer Größe. Heutzutage hat fast jeder ein eigenes Handy. Die Mehrheit der Jugendlichen kann ohne Handy nicht leben. Es ist ein Reisebesteck, denn man kann dank ihm immer erreichbar sein. Derzeit gibt es fast keine Unterschiede zwischen Handys und Computern, aber nur, wenn es sich um Kommunikation handelt. Alle modernen Handys haben den Zugang zum Internet, das unbestreitbar das wichtigste Kommunikations-Medium ist.
Computer und Internet
Der erste Computer wurde am Ende des neunzehnten Jahrhunderts eingerichtet . Diese frühen Rechner unterscheiden sich ,,minimal’’ in Aussehen und Funktionalität im Vergleich zu den heutigen. Man konnte den ersten Computer auch nicht selbstständig benutzen, weil er ziemlich groß war, so wie drei Zimmer. Nach hundert Jahren wurde der Computer eine Basis für fast jeden Menschen. Man kann das Internet nicht außer Acht lassen: Es ermöglicht einem, praktisch alles vom Hause aus zu machen. Außerdem ist die Kommunikation viel schneller als damals. Das Wissen ist öffentlich für geringe Kosten Man ist immer und überall erreichbar. WWW steht für World Wide Web . Mit dem Internet schreibt man E-Mails, besucht Foren oder Chatrooms und führt Videogespräche. Es ist schwer, vorzustellen, dass man irgendwann besser als heute kommunizieren könnte.
Zukunft?
Heutzutage glaubt man, dass es in der Zukunft nicht möglich ist, noch schnellere und mehrfunktionelle Kommunikationsarten zu erfinden. Aber wer weiß? Vielleicht werden uns in 10 Jahren noch modernere Geräte zur Verfügung stehen, die telepatische Reden ermöglichen können?







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