<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242</id><updated>2011-07-08T16:36:43.124+02:00</updated><title type='text'>znak</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>8</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-8100782015654307416</id><published>2010-04-19T21:03:00.002+02:00</published><updated>2010-04-19T21:03:53.335+02:00</updated><title type='text'>:)</title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-8100782015654307416?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/8100782015654307416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/04/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/8100782015654307416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/8100782015654307416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/04/blog-post.html' title=':)'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-2281962825798200869</id><published>2010-03-28T20:23:00.000+02:00</published><updated>2010-03-28T21:11:21.233+02:00</updated><title type='text'>Kommunikation mit den Händen – Ein Besuch in der Münsterlandschule</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;em&gt;von Jasmin Helterhoff &amp;amp; Sophia Firgau&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S699dgXr0BI/AAAAAAAAAFo/Svo3nbeLkXM/s1600/328_schme_565x343%5B1%5D.png" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="121" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S699dgXr0BI/AAAAAAAAAFo/Svo3nbeLkXM/s200/328_schme_565x343%5B1%5D.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Die Münsterlandschule ist eine LWL (Landschaftsverband Westfalen Lippe) Förderschule mit Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Derzeit sind dort ca. 70 Lehrer/ -innen und 220 Schüler/ -innen. In der Schule werden hörbehinderte Kinder von 5 bis 14 Jahren unterrichtet. Auf Grund der Behinderung der Kinder wird in dieser Schule neben der Lautsprache auch die deutsche Gebärdensprache gesprochen. Ohne Ausnahme sind alle Lehrer dieser Art und Weise der Kommunikation mächtig, weshalb eine reibungslose Verständigung&amp;nbsp;zwischen den&amp;nbsp;Menschen möglich ist. (rechts: Gebärde für Schmetterling)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Schüler aus mehreren Kreisen und Städten werden jeden Morgen von einem Taxi abgeholt und in die Schule gebracht. Kinder von weiter weg fahren teilweise bis zu drei Stunden für einen Weg, da diese Form von Schule in Deutschland nur ein paar Mal vertreten ist. Die Schüler haben die Möglichkeit, nach dem Besuch der Förderschule im Münsterland auf eine weiterführende Schule zu gehen. Die Hauptschule ist ebenfalls in Münster in dem Behindertenkomplex, die Realschule ist in Dortmund und das zuständige Gymnasium ist in Hamburg. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S65aI5yYXHI/AAAAAAAAABM/JtB9D1mmrWc/s1600/Unbenannt-1_bearbeitet-1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="258" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S65aI5yYXHI/AAAAAAAAABM/JtB9D1mmrWc/s320/Unbenannt-1_bearbeitet-1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="clear: left; color: black; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="clear: left; color: black; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Die Schüler sollen möglichst in kleinen Klassen von ca.&amp;nbsp;sechs Schülern unterrichtet werden, wobei in jeder Klasse mindestens&amp;nbsp;zwei Lehrer anwesend sein müssen. Durch diese Regelungen ist eine individuelle Förderung möglich. Man kann auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder eingehen und eventuelle Probleme schnell und effektiv lösen. Die Münsterlandschule ist ebenfalls eine Schule, an der hörende Kinder von gehörlosen Eltern die Lautsprache lernen können und gehörlose Kinder mit hörenden Eltern die Gebärdensprache lernen können. Die gesamte Münsterlandschule ist in einem Behindertenschulkomplex in Münster untergebracht, auf dem neben einer Spezialschule für Sprach- und Körperbehinderte auch ein Gebäude für Sehbehinderte gebaut wurde. In der Frühförderung im Martin-Luther-King-Kindergarten lernen die Kinder frühzeitig die Gebärdensprache oder auch das Lormalphabet erlernen. Das&amp;nbsp;Lormalphabet ist ein Handalphabet welches&amp;nbsp;für&amp;nbsp;hörbehinderte Blinde entwickelt worden ist. Auf einer Hand werden Buchstaben gezeigt, die&amp;nbsp;zu einem Wort zusammen gefügt werden. (Lormalphabet siehe rechts)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S65aJsP5ohI/AAAAAAAAABU/UGrgyRTyxTY/s1600/lormen.gif" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S65aJsP5ohI/AAAAAAAAABU/UGrgyRTyxTY/s320/lormen.gif" width="233" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;In der Münsterlandschule werden nur Kinder mit Hörbehinderung oder hörbehinderten Eltern aufgenommen, da sonst der Andrang von hörenden Kindern, die die deutsche Gebärdensprache erlernen sollen, zu hoch wäre und die Individualförderung nicht mehr gewährleistet&amp;nbsp;werden könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;An einem Vormittag machten wir uns spontan auf den Weg nach Kinderhaus, zum Schulzentrum, dem auch die Münsterlandschule angehört. Wir kamen genau zur ersten großen Pause an. Die Kinder stürmten aus den Klassenräumen, schnappten sich ihre Jacken und begrüßten uns freudig, besonders Jasmin, die einen Monat zuvor hier ihr Schülerpraktikum gemacht hatte und der die Kinder sehr ans Herz gewachsen waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Jasmin hatte mir vorher beigebracht, auf Gebärdensprache „Hallo, ich heiße Sophia“ zu sagen und es machte mir viel Spaß dieses dann gleich anzuwenden. Jasmin beherrscht die Gebärdensprache fließend, was ich von mir leider nicht behaupten kann, aber trotzdem verstand ich eine ganze Menge, da die Gebärdensprache sehr logisch aufgebaut ist und viele Gebärden nahezu bei allen Menschen gebräuchlich sind. So bedeutet ein Winken mit der Hand nichts anderes als ein Hallo.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Mit der Gebärdensprache verständigt man sich aber nicht ganz still, wie man vielleicht meinen sollte. Vielmehr ist es wichtig, auch noch zu sprechen, da viele Gehörlose auch gut von den Lippen ablesen können und einige sogar das Sprechen relativ gut beherrschen, was mich sehr überraschte.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Auch&amp;nbsp;Fangen wurde in der Pause gespielt, allerdings natürlich nicht mit lautem Zählen sondern mit Zeigen der Zahlen durch die entsprechenden Gesten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Wir hatten das große Glück und durften mit in den Schwimmunterricht gehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Sehr beeindruckt hat mich, wie glücklich die Kinder im Wasser waren. besonders das Nassspritzen machte ihnen sehr viel Spaß und ich fand es toll, mich mit ihnen verständigen zu können, obwohl ich die Gebärdensprache nicht beherrsche. Aber Körpersprache versteht eigentlich jeder Mensch und es war lustig zu erfahren, dass manche Gesten, die ich benutzte sogar offizielle Gebärden sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Natürlich darf man auch alles nicht nur positiv sehen, denn es ist zu bedenken, dass Gehörlose und Mehrfachbehinderte auch oft ausgegrenzt werden oder nicht als gleichwertig angesehen werden. Manchmal fällt es Menschen ohne Behinderung auch schwer, sich in diese Menschen hineinzuversetzen und die nötige Geduld aufzubringen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Abschließend kann ich aber sagen, dass mir das Ambiente in der Münsterlandschule sehr gut gefallen hat, auch weil die Lehrerinnen und Lehrer im allgemeinen sehr motiviert sind und ein starkes Interesse daran haben, die Kinder wirklich individuell zu fördern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-2281962825798200869?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/2281962825798200869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/lwl-forderschule-fur-horen-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/2281962825798200869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/2281962825798200869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/lwl-forderschule-fur-horen-und.html' title='Kommunikation mit den Händen – Ein Besuch in der Münsterlandschule'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S699dgXr0BI/AAAAAAAAAFo/Svo3nbeLkXM/s72-c/328_schme_565x343%5B1%5D.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-7701919336453038947</id><published>2010-03-28T17:59:00.040+02:00</published><updated>2010-03-28T21:10:47.408+02:00</updated><title type='text'>Schweigen bedeutet nicht "sich - nicht - äußern"</title><content type='html'>&lt;em&gt;von Joanna Paderewska&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-MhPIcvVI/AAAAAAAAAGA/aACPdTNq_3Y/s1600/DSC_0183.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-MhPIcvVI/AAAAAAAAAGA/aACPdTNq_3Y/s200/DSC_0183.jpg" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Was ist eigentlich „diese“ Kommunikation, die in der heutigen Welt zu einem der wichtigsten Themen verschiedener Seminare und Tagungen geworden ist? Das Wort Kommunikation stammt aus dem lateinischen communicare und bedeutet teilen, mitteilen und gemeinsam machen. Die Fähigkeit zu kommunizieren ist in jedem Bereich zwischenmenschlicher Tätigkeit von großer Bedeutung. Tatsächlich ist sie - wenn man das Leben von allen Seiten beleuchtet - die einzige Aktivität, die allen gemeinsam ist. Dank der Kommunikation (also dem Austausch und der Übertragung von Informationen, Gefühlen und Erfahrungen, etc.) können die Distanzen zwischen Menschen überwunden werden. Diese Distanzen werden dank der verschiedenen Arten von Kommunikation umgangen, aber die nonverbale Kommunikation steht heutzutage besonders hoch im Kurs.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Da drängt sich die Frage auf, ob eigentlich eine Verständigung ohne Wörter möglich ist. Kommunikation besteht nicht allein aus der verbalen Weitergabe von Informationen. Mehr als zwei Drittel des Austausches in einem Gespräch laufen über den visuellen oder akustischen Kanal. Damit man die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation auch verstehen kann, muss man sich darüber klar werden, dass diese auf verschiedenen Ebenen abläuft. Zur nonverbalen Kommunikation gehören nämlich Gestik, Mimik, Körperhaltung, Betonung und Sprachmelodie, die wir beachten müssen um erfolgreich zu kommunizieren. Das Benutzen von Gesten, Mimik und Körperstellungen ist Teil der gesellschaftlichen Sprache und gehört unbestreitbar zur menschlichen Kultur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein freundlicher Blick, eine Geste der Zuneigung, gilt mehr als viele Worte.” (Anna Strafinger). Darunter ist es zu verstehen, dass man manchmal keine Worte braucht um zu kommunizieren. Die Wirkung der Körpersprache ist oft sehr mächtig und Worte haben es schwer, ihn zu dementieren. Dies lässt sich durch Beispiele bekräftigen: Kopfnicken bedeutet Zustimmung (aber es bedeutet in Griechenland und Bulgarien Verneinung). Das ist die so genannte bewusste nonverbale Kommunikation, bei der man verschiedene nonverbale Ausdrucksformen erlernt und einübt, im Gegensatz dazu ist es bei der unbewussten oder teilbewussten nonverbalen Kommunikation, wie Schweißbildung, Pupillenveränderung oder Pulsfrequenz, nicht möglich die Kontrolle zu behalten. Als Beispiel lässt sich ein Satz von Friedrich Nietzsche anführen: „Man lügt wohl mit dem Munde; aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon gesagt, kann man bewusste nonverbale Ausdrucksformen erlernen, um positive Kommunikation als Wundermittel zu nutzen, mit dem Probleme aller Art gelöst werden können. Durch bewusstes Kommunikationsverhalten können wir unsere zwischenmenschlichen Kontakte erfolgreicher gestalten und davon profitieren, daher schießen in der heutigen Welt Seminare und Fortbildungen über nonverbale Kommunikation wie Pilze aus dem Boden, in denen man verschiedene Tricks erlernt, um erfolgreich und wirkungsvoll mit anderen zu kommunizieren. Ein „Selbstbewusste Händedruck“ des Verkäufers, unterstützende Gestik mit den Händen im Dialog, Anlächeln des Gegenübers und „Pokerface“ des Kartenspielers zur Kontaktaufnahme sind nur die Beispiele dieser Tricks, die Menschen benutzen, um sich gut zu verkaufen. Wie kann man sich eigentlich beim Bewerbungsgespräch gut verkaufen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Aussage von Ulla Krawczyk, Theaterpädagogin aus Hagen, ist es empfehlenswert diese Tipps zu beherzigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Das „Schönmachen“ steht heutzutage sehr hoch im Kurs, weil das in der Gesellschaft als Ausdruck „gepflegter“ und somit attraktiver Erscheinung dient. Aber laut Ulla Krawczyk ist ein Lächeln, das von Herzen kommt das schönste Make-up. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Man sollte auf keinen Fall andere Leuten, die einen beeindrucken, z. B. Prominenten nachahmen, sondern seine eigene Rolle spielen, weil nur sie überzeugend ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Blickkontakt halten! Der „feste Blick“ bedeutet Aufmerksamkeit und Gelassenheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Offene Hände zeigen, dass man in friedlicher Absicht kommt. Was aber den Händedruck anbelangt, muss man immer traditionelle Rituale der jeweiligen Länder beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Man sollte die Regeln der erfolgreichen Körpersprache beachten. (Laut Ulla Krawczyk signalisiert nur eine natürliche körperliche Entspanntheit und Gelassenheit Angstfreiheit und Souveränität). Siehe Bilder unten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Gestik - gekonnter Einsatz der Hände kann unsere Aussagen unterstreichen oder ihnen widersprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, in der heutigen Welt lenken die Kommunikationswissenschaftler unsere Aufmerksamkeit darauf, dass Menschen auf einen Blick und nach dem Äußeren bewertet werden, obwohl der erste Eindruck manchmal trügt. Als Beispiel lässt sich ein Bewerbungsgespräch anführen, in dem ein Bewerber mit sehr hohen Qualifikationen und vielfältigen Kenntnissen in schmutzigen Kleidungsstücken, mit Kaugummi im Mund, den Arbeitgeber duzt. Was denken Sie, hat er den Job bekommen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre immer vom Vorteil die Ratschläge der Kommunikationswissenschaftler über Körpersprache und andere Forme von nonverbaler Kommunikation zu befolgen um sich gut darzustellen. Die Vorteile einer effektiven nonverbalen Kommunikation (natürlich in Verbindung mit verbaler Kommunikation) sind so zahlreich, weil sie alle Lebensbereiche - vom persönlichen bis zum beruflichen - verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispiele nonverbaler Kommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yKxB5v_I/AAAAAAAAAC8/-v4djKQxTL4/s320/DSC_0173.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yZ6f7F1I/AAAAAAAAADE/wANRfqzxfng/s320/DSC_0176.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Der Gesprächspartner reibt sich die Hände. Er ist selbstzufrieden!&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Verschränkte Armen signalisieren Unsicherheit, Abwehr und Verschlossenheit.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yeMxoKDI/AAAAAAAAADM/TRk6Tq-eXOU/s320/DSC_0177.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yquuLlCI/AAAAAAAAADc/j9u1F6dhzL0/s320/DSC_0180.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Der Zuhörer greift sich mehrmals an die Nase, wodurch er Verlegenheit und Skepsis signalisiert. &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Unbekümmerheit und Rücksichtslosigkeit werden durch breit auseinanderklaffende Beine signalisiert. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yujAb6oI/AAAAAAAAADk/5R8d9--Eh0Q/s320/DSC_0181.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69y0GMfSHI/AAAAAAAAADs/38DrxG0BhEw/s320/DSC_0183.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Die übereinander geschlagene Beine signalisieren dagegen Interesse und Sympathie.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Offene Hände zeigen, dass man in friedlicher Absicht kommt. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69yBV_Ni6I/AAAAAAAAAC0/UFRbfyax1do/s320/DSC_0170.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69ymntltBI/AAAAAAAAADU/D24FGvovQUk/s320/DSC_0179.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;Der Zuhörer trommelt mit den Fingern auf der Tischplatte. Das signalisiert Nervosität und Ungeduld.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;Finger auf den Lippen signalisieren Interesse.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69y428bI5I/AAAAAAAAAD0/2iJZTjKkJcA/s320/DSC_0186.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Der Gesprächspartner signalisiert Interesse und Sympathie, indem er sich während des Gesprächs nach vorne lehnt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-7701919336453038947?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/7701919336453038947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/schweigen-bedeutet-nicht-sich-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/7701919336453038947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/7701919336453038947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/schweigen-bedeutet-nicht-sich-nicht.html' title='Schweigen bedeutet nicht &quot;sich - nicht - äußern&quot;'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-MhPIcvVI/AAAAAAAAAGA/aACPdTNq_3Y/s72-c/DSC_0183.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-1218610530283047110</id><published>2010-03-28T10:00:00.001+02:00</published><updated>2010-03-28T21:10:16.165+02:00</updated><title type='text'>Giraffensprache – das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-V0igciFI/AAAAAAAAAGw/ByeZGlGziqw/s1600/Marshall+Rosenberg.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-V0igciFI/AAAAAAAAAGw/ByeZGlGziqw/s200/Marshall+Rosenberg.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-UVZtRx3I/AAAAAAAAAGg/1YNz-KWVlH0/s1600/Giraffe2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-UVZtRx3I/AAAAAAAAAGg/1YNz-KWVlH0/s200/Giraffe2.jpg" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;von Sophia Firgau&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Räum sofort deine Spielsachen weg, sonst schmeiß ich sie weg!“ oder „Kannst du bitte deine Spielsachen wegräumen, damit ich mich wohler in unserem Haus fühle?“ &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Zwei völlig verschiedene Möglichkeiten, ein und dieselbe Situation darzustellen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auf welche der beiden&amp;nbsp;Aufforderun-gen würden Sie eher reagieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist beeindruckend, wie sehr wir unsere Alltagsatmosphäre verändern können, wenn wir Bitten als eigene Bedürfnisse und nicht als Angriff formulieren.&lt;br /&gt;Darum geht es im Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GfK), das Marshall B. Rosenberg in Auseinandersetzung mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den frühen 1960er Jahren entwickelte.&lt;br /&gt;Die GfK geht davon aus, dass es dem Grundwesen des Menschen entspricht, zum Wohl der anderen beizutragen. Sie ist keine Technik, sondern vielmehr eine Grundhaltung, bei der die Wertschätzung des Gegenübers im Vordergrund steht. Rosenberg nennt sie auch „die Sprache des Herzens“ oder „Giraffensprache“, die im Gegensatz zu der "lebensentfremdenden Kommunikation", der "Wolfssprache" steht.&lt;br /&gt;Die GfK kann in vielen Bereichen eingesetzt werden und dient vor allem der friedlichen Konfliktlösung. Beeinflusst ist sie auch von Mahatma Gandhi und seinen Überlegungen zur Gewaltfreiheit.&lt;br /&gt;Bei der GfK geht es natürlich nicht um die Vermeidung von körperlicher Gewalt, nein, auch Worte können sehr verletzend sein. Es geht darum, die „Sprachgewalt“ zu vermeiden, indem man versucht, die Bedürfnisse des Gegenübers zu erkennen und entsprechend darauf reagieren zu können. Die gewaltfreie Kommunikation besteht aus vier Schritten:&lt;br /&gt;Der &lt;strong&gt;erste Schritt&lt;/strong&gt; ist die &lt;strong&gt;Beobachtung&lt;/strong&gt;. Sie ist neutral, das heißt ohne Wertung oder Schuldzuweisungen. In dem verwendeten Fallbeispiel hieße das: „Deine Spielsachen liegen auf dem Boden“ (und nicht: „Immer machst du Unordnung hier im Wohnzimmer“). Denn die zweite Aussage würde direkt auf Abwehr stoßen, während die erste eine bewertungsfreie Äußerung ist.&lt;br /&gt;Im &lt;strong&gt;zweiten Schritt&lt;/strong&gt; wird das &lt;strong&gt;Gefühl&lt;/strong&gt; ausgedrückt, das mit der Beobachtung in Verbindung steht: „Ich bin sauer!“. Hierbei ist darauf zu achten, dass nur „echte“ Gefühle ausgesprochen werden. „Es ist dir egal, so eine Unordnung zu stiften. Ich fühle mich total provoziert.“ Diese Aussage besteht nicht aus wahren Gefühlen, sondern aus Beschuldigungen, die den Gesprächspartner nur dazu bringen werden, in die Angriffs- und Abwehrstellung überzugehen.&lt;br /&gt;Im &lt;strong&gt;dritten Schritt&lt;/strong&gt; wird das eigene &lt;strong&gt;Bedürfnis&lt;/strong&gt; formuliert. Dies ist besonders bei negativen Gefühlen oft nur schwer zu erkennen und bedarf einiger Übung.&lt;br /&gt;In unserem Beispiel geht es im Kern nur um das Bedürfnis nach Ordnung und die daraus folgende Entspannung und das Wohlfühlen. Leider wird dieses Bedürfnis aber oft nicht klar formuliert, sondern der andere wird aus Ärger angegriffen, obwohl das Bedürfnis eigentlich nicht darin besteht, den anderen verletzen zu wollen.&lt;br /&gt;Im vierten und &lt;strong&gt;letzten Schritt&lt;/strong&gt; geht es nun darum, eine konkrete &lt;strong&gt;Bitte&lt;/strong&gt; zu formulieren. Am Anfang wurden dazu schon zwei Beispielsätze genannt. Hier ist es wichtig, zwischen Bitten und Forderungen zu unterscheiden: Eine echte Bitte ist nur dann eine Bitte, wenn sie auch mit „nein“ beantwortet werden kann. Forderungen provozieren oft Widerstand und Ablehnung, echte Bitten dagegen werden oft gerne freiwillig erfüllt, sobald das Bedürfnis der anderen Person erkannt wird. &lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Vielleicht hört sich das Modell der Gewaltfreien Kommunikation erst einmal sehr kompliziert und theoretisch an und der ein oder andere kann natürlich an dieser Stelle sehr bezweifeln, dass dieses auch konkret im Alltag einzusetzen ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-Z3cP2-UI/AAAAAAAAAHY/zzUD8swX-WQ/s1600/Isolde+Teschner.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-Z3cP2-UI/AAAAAAAAAHY/zzUD8swX-WQ/s200/Isolde+Teschner.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das erste, was die Leute sagen, wenn sie von diesen vier Schritten hören, ist, wie einfach das ist. Das zweite, was sie sagen, ist, wie schwierig das ist. Wir sind es eben nicht gewohnt, gewaltfrei zu kommunizieren. Das hängt auch mit den Machstrukturen zusammen, in denen wir alle erzogen wurden und in denen wir leben“, sagt die GfK-Trainerin Isolde Teschner aus München.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach sollte dieses Modell aber mehr kultiviert werden. Es gibt mittlerweile schon einige GfK-Trainer und Seminarangebote und Marshall B. Rosenberg hat sogar ein speziell auf Kinder zugeschnittenes Konzept entwickelt.&lt;br /&gt;Wir sehen nur zu oft, wie mit Konflikten gewalttätig umgegangen wird und diese dann eskalieren. &lt;br /&gt;Hoffnung gibt für mich, dass das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation sogar schon erfolgreich zur Konfliktlösung in Krisengebieten wie Israel, Palästina, Serbien und Ruanda eingesetzt wurde und wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-awYNBxCI/AAAAAAAAAHo/wWkY8De7kd4/s1600/Giraffe+ein+Friedenstier.bmp" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-awYNBxCI/AAAAAAAAAHo/wWkY8De7kd4/s400/Giraffe+ein+Friedenstier.bmp" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-a63YblRI/AAAAAAAAAHw/4IVOVS3I2xQ/s1600/GiraffeGfK.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-a63YblRI/AAAAAAAAAHw/4IVOVS3I2xQ/s640/GiraffeGfK.jpg" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-1218610530283047110?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/1218610530283047110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/giraffensprache-das-konzept-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/1218610530283047110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/1218610530283047110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/giraffensprache-das-konzept-der.html' title='Giraffensprache – das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-V0igciFI/AAAAAAAAAGw/ByeZGlGziqw/s72-c/Marshall+Rosenberg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-3253963478498360133</id><published>2010-03-27T08:00:00.009+01:00</published><updated>2010-03-28T21:12:45.656+02:00</updated><title type='text'>Die Kommunikationsstörungen</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://christiangugelmann.files.wordpress.com/2009/11/kommunikation_jpg.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://christiangugelmann.files.wordpress.com/2009/11/kommunikation_jpg.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;von Paweł Szczepanik, Karolina Zaborska &amp;amp; Maciej Latocha&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kommuniziert heutzutage nicht? Jeder, der am Kommunikationsprozess teilnimmt, trifft auf verschiedene Probleme. Wir können diese Probleme in viele Gruppen unterteilen. Natürlich besteht nicht die Möglichkeit, jede Gruppe zu beschreiben. Aus diesem Grund haben wir drei ausgewählt, die unserer Meinung nach von besonderer Bedeutung sind. Im ersten Teil befinden sich die Informationen über Geschlechtsunterschiede. Der zweite Teil präsentiert Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Menschen. Der dritte Teil stellt uns das Problem der Kommunikation in verschiedenen Berufsgruppen vor. Klick und lies!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a aiotitle="click to expand" href="javascript:togglecomments('frau')"&gt;&lt;strong&gt;Ich kann in zwölf Fremdsprachen ’nein’ sagen. Das ist genug für eine Frau.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="commenthidden" id="frau"&gt;&lt;em&gt;von&amp;nbsp;Paweł Szczepanik&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man mit anderen sprechen möchte, muss man wissen, ob man mit einer Frau oder mit einem Mann spricht. Das ist eine sehr wichtige Sache, weil Männer und Frauen andere Wörter benutzen und es kann zu Missverständnissen kommen. Kommunikation zwischen Geschlechter kann auch ganz lustig sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.new-dream.de/image/wallpaper/auto/ferrari/ferrari-07.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" nt="true" src="http://www.new-dream.de/image/wallpaper/auto/ferrari/ferrari-07.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel : Man zeigt einer Frau und einem Mann ein Auto. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann würde über alle Funktionen des Autos sprechen, wie viele PS es hat und natürlich die Höchstgeschwindigkeit. Die gefragte Frau würde einfach sagen : ja, das Auto ist rot. Also: wir legen die Aufmerksamkeit auf anderen Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterschiede sind so groß, dass die Leute einander nicht so gut verstehen. John Gray hat das Buch mit dem Titel „Die Männer sind vom Mars und die Frauen von der Venus’’ geschrieben. Obwohl beide Geschlechter ganz anders sind, können sie zusammen leben und eine Familie gründen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://static-p3.fotolia.com/jpg/00/03/00/14/400_F_3001446_puw5T8HRFuZD123iNXKzeoy89fpUHR.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://static-p3.fotolia.com/jpg/00/03/00/14/400_F_3001446_puw5T8HRFuZD123iNXKzeoy89fpUHR.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Die Kommunikation ist auch schwierig, weil Männer und Frauen unterschiedliche Gestik und Mimik haben. Die Frauen z. B. sprechen über Gefühle und benutzen Satzverbindungen. Die Männer machen viele Fehler und sprechen mit Pausen. Männer haben in der Regel eine asymmetrische, entspannte und den Raum einnehmende Haltung des Körpers. Dies äußert sich zum Beispiel in einem breitbeinigen Stand und in die Hüften gestemmten Armen. Dies signalisiert die Bereitschaft für einen Kampf und vermittelt dem Gegenüber den Eindruck von Aggressivität. Somit versuchen Männer den Raum, der sie umgibt, zu kontrollieren und ihre Position darin zu behaupten. Frauen hingegen haben eine eher symmetrische, schmale und zusammengezogene Körperhaltung. Dies zeigt sich zum Beispiel im Sitzen darin, dass Frauen ihre Beine überschlagen und ihre Hände auf den Knien ruhen lassen. Dieser Idealtypus der weiblichen Körperhaltung signalisiert im Vergleich zu der idealtypischen männlichen Körperhaltung eher Schwäche und Zurückhaltung. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Es gibt noch ein empfindliches Thema, das mit Frauen und Männern verbunden ist. Wenn es um z. B. Facebook oder Nasza-klasa geht, sind die Leute im Internet sehr mutig. Die Jungen haben keine Angst, mit einem Mädchen zu kommunizieren. Aber wenn die Jugendlichen sich in der Schule treffen, können sie nicht ’ Hallo’ sagen. Also sind die Sozialnetzwerke nicht gut für alle Menschen. Man wird schüchtern und kann Probleme mit Kommunikation im richtigen Leben haben. Es istnicht gut, wenn man nur über den Computer neue Kontakte knüpft. Es führt zu Situationen, dass man kein echtes Leben kennt. Die Kontakte zwischen Jugendlichen spielen eine große Rolle. Die Leute sollten das nicht zerstören.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Man kann leicht beobachten, dass die Kommunikation in unserer Welt sehr wichtig ist. Man muss aufpassen, um das Gleichgewicht zwischen Internet und ’realem’ Leben zu halten. Obwohl es viele Schwierigkeiten gibt, sollten wir nicht vergessen, dass wir zusammen auf der Erde leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a aiotitle="click to expand" href="javascript:togglecomments('polnisch')"&gt;&lt;strong&gt;"Aber ich spreche Polnisch!"&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="commenthidden" id="polnisch"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;em&gt;von Karolina Zaborska&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn man die Personen, die im fortgeschrittenen Alter sind, kennt, weiß man, dass es manchmal sehr schwierig ist, sich mit ihnen gut zu verständigen. Solche Situationen finden am häufigsten statt, wenn diese alte Person infolge einer Krankheit oder schlechten Erlebnissen eigene Anschauungen hat. Wir sollten aber weiterhin zwischenmenschliche Kontakte in Ehren halten, sogar wenn es eine große Herausforderung sein könnte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://www.przewodnikmp.pl/p_artykuly/konflikt_pokolen_1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://www.przewodnikmp.pl/p_artykuly/konflikt_pokolen_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Was ein bisschen Theorie anbelangt, sind die Generationsunterschiede ein Widerspruch in den Interessen und Anschauungen zwischen den Familienmitgliedern. Solche Probleme konnte man schon in der griechischen Mythologie finden, wo Kronos sich gegen seinen Vater Uranos auflehnte. Heutzutage betrifft das aber die Anschauungen der Jungen und Alten über neue Technologie und so weiter. Woher kommen aber diese Kommunikationsprobleme?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jede junge Person erlebt eine Periode des Protests gegen alles, was ihr nicht gefällt. Das heißt, junge Leute stimmen den Anschauungen der Eltern oder Großeltern nicht zu, also tauschen sie beide Meinungen aus und es kommt oft zu Streitereien. Was könnten wir also machen, um die Kommunikation zwischen älteren und jüngeren Personen zu verbessern?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn es darum geht, sollten wir nicht vergessen, dass die körperlichen Veränderungen einen Einfluss auf Kontakte mit unseren älteren Familienmitgliedern haben. Wenn man alt wird, wird das Gehör auch schlechter und das kann oft zu Missverständnissen führen. Das heißt, der ältere Gesprächspartner bittet den jüngeren, lauter zu sprechen und der jüngere wird dann irritiert. Also was könnte man damit machen? Ohne Zweifel sollte man in erster Linie laut, langsam, klar und eindeutig sprechen. Dann könnte der Ältere alles verstehen und der Jüngere müsste nicht alles noch mal wiederholen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das andere Problem, das beim Kommunizieren stört, ist, dass alte Personen sich manchmal an ihre Vergangenheit erinnern möchten. Das gefällt uns meistens nicht, weil wir jung sind, in anderen Zeiten leben und es alles für uns ganz unmöglich ist sich vorzustellen. Wir sollten aber sehr verständnisvoll sein. Lassen wir sie sich aussprechen, hören wir einfach zu und versuchen wir uns vorzustellen, wie wir uns in ihrem Alter verhalten würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Was noch zu den Schwierigkeiten bei der Kommunikation führt, ist das Wissen unserer älteren Gesprächspartner. Die Generationsunterschiede können nämlich dazu führen, dass die jungen Empfänger ihre Ansichten nicht verstehen oder akzeptieren. Das heißt aber nicht, dass wir ihre Meinungen negieren oder ignorieren dürfen. Man sollte darauf achten, dass sie ihre Jugendjahre in anderen Zeiten verbrachten und dass sie ganz andere Erfahrungen haben. Deshalb sollten wir sehr aufpassen, ihnen keinen Kummer zu machen. Und sogar wenn das alles sehr schwierig ist, sollten wir einen Kontakt mit den älteren Menschen halten, weil es uns sehr viel geben kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://refugee.pl/cms/site.files/Image/puszka_pandory_turcja.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" nt="true" src="http://refugee.pl/cms/site.files/Image/puszka_pandory_turcja.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: #990000; font-size: large;"&gt;Meinungen der Befragten:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henryk G. (70 J.):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Man kann jetzt die Jugendlichen fast nicht verstehen. Na ja, ich liebe natürlich meinen Enkelsohn, aber ich finde manchmal, dass wir in zwei verschiedenen Welten leben. Der Altersunterschied und der Benehmensunterschied haben dazu beigetragen, dass wir manchmal keine Verständigung finden können. Heutzutage schätzen die jungen Leute nicht das, was sie schon haben. Sie sind total konsumorientiert. Sie sagen die ganze Zeit nur „Gib!“ und „Gib!“, und geben nichts selbst. Sie benutzen auch die Umgangssprache, fluchen und kümmern sich nicht darum, worum unsere Väter gekämpft haben. Ganz im Gegenteil – sie wollen das zerstören. Ich liebe natürlich meinen Enkelsohn, aber ich bin mir bewusst, dass ich jetzt von ihm nicht verlangen darf, dass er so wäre, wie ich in seinem Älter.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paweł Z. (10 J.):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Opa ist toll, aber er jammert manchmal und ich verstehe nicht, warum er an mir herummäkelt. Jetzt machen das alle Leute. Er versteht oft nicht, was ich zu ihm sage. Das heißt, er weiß entweder nicht was die Wörter bedeuten, oder er hört einfach nicht was ich sage. Er sagt auch, dass ich zu ihm auf Polnisch sprechen sollte. Aber ich spreche Polnisch!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.elcivics.com/grandfather_grandson_walking_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="220" nt="true" src="http://www.elcivics.com/grandfather_grandson_walking_2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a aiotitle="click to expand" href="javascript:togglecomments('informatik')"&gt;&lt;strong&gt;Wie kann man sich mit einem Informatiker verständigen?&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="commenthidden" id="informatik"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://aulaitt.files.wordpress.com/2008/04/body-html-language.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nt="true" src="http://aulaitt.files.wordpress.com/2008/04/body-html-language.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;von Maciej Latocha&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es besteht kein Zweifel, dass jede Berufsgruppe ihren eigenen Jargon hat, aber man darf nicht außer Acht lasen, dass einige Gruppen besonders schwere Probleme bei der Kommunikation mit anderen Leuten haben. Dazu kann man sicherlich die Informatiker zählen. Wo liegt das Problem?&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Erstens ist zu betonen, dass man sich heutzutage das Leben ohne den Computer nicht vorstellen kann. Da der Computer in jedem Teil von unserem Leben benutzt wird, werden die Leute, die sich mit dem Computer gut auskennen also sehr begehrt. Der durchschnittliche Mensch kann sicherlich ein E-Mail schreiben oder die Nachrichten lesen, aber wenn er etwas Schwierigeres machen muss, kommt es oft zu Problemen. Wenn man z. B. eine gelöschte Datei zurückbekommen will, muss man den Informatiker um Hilfe bitten. Meistens sieht es so aus, dass der Computerlaie keine Ahnung hat, wie er das Problem auch nur beschreiben kann. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Hier kommt man an den ersten Grund der Streitigkeiten – die Differenz im Wortschatz. Solche Begriffe wie z. B. „die Bildwiederholung“ oder „der Speicher, der mit 400 MHz getaktet wird“, sind für die meisten Leute ganz fremd. Darüber hinaus haben die Informatiker einen präzise denkenden Geist, deshalb glauben sie, dass die Sätze, die andere Leute sagen, sinnlos und unlogisch sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Es ist von besonderer Bedeutung, diesen Sachverhalt zu ändern. Natürlich hat heutzutage jeder Schüler und Schülerin Informatikunterricht, deshalb wird die Situation immer besser. Die gegenwärtigen Jugendlichen haben keine Probleme, sowohl mit Computerbenutzung, als auch mit dem Kontakt mit den Informatikern. Andererseits bleibt immer noch das Problem im älteren Gesellschaftsteil, z. B. bei den Rentnern. Glücklicherweise funktionieren jetzt spezielle Hilfsorganisationen, die den Leuten mit solchen Sorgen helfen und sie kostenlos unterstützen. Dank solcher Tätigkeiten wird die Kommunikation zwischen Informatikern und anderen Leuten im Laufe der Zeit immer leichter. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Die Informatiker sind noch eine Berufsgruppe, die nicht ganz leicht vom Rest der Gesellschaft verstanden wird, aber man kann Vermutungen anstellen, dass sich in der Zukunft die Situation ändern wird und dass wir dadurch immer weniger Computerlaien haben werden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: #990000; font-size: large;"&gt;Meinungen von Befragten:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karol Dankiewicz (23)&lt;br /&gt;Informatiker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich kann mich nicht gut mit den Leuten verständigen, die keine Ahnung von Informatik haben. Sie verstehen keine Gründbegriffe aus meinem Fach. Wenn ich mich mit ihnen unterhalte, muss ich ihnen ausnahmslos alles erklären. Zwar bin ich damit nicht ganz zufrieden, aber es ärgert mich auch nicht, weil ich sehr geduldig bin. Ich erwarte nicht, dass alle sich für Informatik begeistern. Es wäre gut, wenn sie auch nur ein bisschen darüber wissen würden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adriana Mankiewicz (17)&lt;br /&gt;Computerlaie &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn es um mich persönlich geht, habe ich mich nie für Informatik interessiert. Ich habe ein paar Bekannte, die darüber Bescheid wissen. Ehrlich gesagt, stört es mich, wenn sie in alltäglichen Gesprächen schwierige Fachausdrücke benutzen. Die Informatiker sollten Rücksicht darauf nehmen, dass die anderen keine solchen Kenntnisse haben müssen, sonst wird es zu Missverständnissen führen, dann haben wir es mit keiner effektiven Kommunikation zu tun."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-3253963478498360133?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/3253963478498360133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/die-kommunikationsstorungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/3253963478498360133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/3253963478498360133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/die-kommunikationsstorungen.html' title='Die Kommunikationsstörungen'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-6865283906511423032</id><published>2010-03-26T20:10:00.000+01:00</published><updated>2010-03-28T21:07:10.838+02:00</updated><title type='text'>Kommunikationsgeschichte – Von den Hieroglyphen bis zur SMS</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;em&gt;von Piotr Gruszka&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S698-eHjRaI/AAAAAAAAAFg/k1rUEhZBV0o/s1600/robots2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="312" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S698-eHjRaI/AAAAAAAAAFg/k1rUEhZBV0o/s400/robots2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Allgemein&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S695xHhxdSI/AAAAAAAAAEw/cjJY6fXqapQ/s1600/05_t01_evolution_der_kommunikation.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S695xHhxdSI/AAAAAAAAAEw/cjJY6fXqapQ/s400/05_t01_evolution_der_kommunikation.jpg" width="322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Heutzutage ist die einzelne Störung bei der Kommunikation nur der Mangel der Lust Informationen auszutauschen. Früher war es aber nicht so schön und einfach wie jetzt. Wie man weiß gab es vor tausend Jahren keine Telefone, Internet oder Handys. Es war immer sehr wichtig, mit anderen zu kommunizieren ,weil es ohne Informationsfluss unmöglich ist, zu existieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Graphik präsentiert, dass man im Laufe der Zeit immer mehr und mehr Kommunikations-Arten braucht. Kommunikation zwischen verschiedenen Individuen hat sich im Verlaufe der Evolution immer weiterentwickelt. Das ist damit verbunden, dass der Bedarf an Kommunikationsquellen umso größer ist je mehr Leute es auf der Welt gibt. Auffallend ist, dass die Zeitspanne zwischen den neuen Erfindungen, immer kürzer wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #cccccc; font-size: x-small;"&gt;Klaus Merten: Evolution der Kommunikation, in: Merten/Schmidt/Weischenberg (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen 1994, S. 142&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;em&gt;Sprechen und Schreiben 10 000 v. Chr&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S696YjKc-qI/AAAAAAAAAFA/dnqH_bXQDB4/s1600/keil.gif" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S696YjKc-qI/AAAAAAAAAFA/dnqH_bXQDB4/s200/keil.gif" width="103" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die erste Kommunikationsart war die Sprache. Damit konnte man aber keine Informationen erhalten. Deswegen hat man die Schrift und Zeichen entwickelt. Sumerische Keilschrift (auf dem Bild rechts) ägyptische Hieroglyphen (erste Funde: Quittungen über erfolgte Zahlungen) [3200-3000 v. Chr.] Damit konnte man nicht nur die oben genannten Informationen, sondern auch die Wissen der Vergangenheit genau durch geschriebene Texte kennen lernen. Probleme gab es auch noch. Nur ein enger Kreis der Leute hatte den Zugang zu Schriften. Dies waren am meisten Geistliche und Wissenschaftler &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Buchdruck&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6968lI3FbI/AAAAAAAAAFI/YU7MDU2JlxA/s1600/Buchdruck.png" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6968lI3FbI/AAAAAAAAAFI/YU7MDU2JlxA/s200/Buchdruck.png" width="190" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Erst im fünfzehnten Jahrhundert ist Johannes Gutenberg auf die Idee gekommen, dass Schriften öffentlich sein sollten. Der Buchdruck war sicherlich ein Umbruch. Man sagt, dass das Mittelalter zu diesem Zeitpunkt vorbei ist. Später gibt es für lange Zeit nur Weiterentwicklungen, wie. zum Beispiel erste Zeitungen und Magazine bis zum neunzehnten Jahrhundert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;Radiowellen&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;,,Das Jahrhundert des Wissens". 1833 erfand man den Telegraphen und im Jahr 1895 gab es schon das Radio. Für Leute bedeutete das, dass man zwischen Kontinenten kommunizieren konnte ohne zu reisen. Das war sicherlich ein großer Schritt für Wirtschaft, Politik und viel mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Handy&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Am Anfang wurden Handys selten benutzt, wegen ihres Gewichts und ihrer Größe. Heutzutage hat fast jeder ein eigenes Handy. Die Mehrheit der Jugendlichen kann ohne Handy nicht leben. Es ist ein Reisebesteck, denn man kann dank ihm immer erreichbar sein. Derzeit gibt es fast keine Unterschiede zwischen Handys und Computern, aber nur, wenn es sich um Kommunikation handelt. Alle modernen Handys haben den Zugang zum Internet, das unbestreitbar das wichtigste Kommunikations-Medium ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Computer und Internet&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S697t1DfVDI/AAAAAAAAAFQ/Z35PptI4d94/s1600/colossus-pierwszy%2520komputer.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="123" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S697t1DfVDI/AAAAAAAAAFQ/Z35PptI4d94/s200/colossus-pierwszy%2520komputer.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Der erste Computer wurde am Ende des neunzehnten Jahrhunderts eingerichtet . Diese frühen Rechner unterscheiden sich ,,minimal’’ in Aussehen und Funktionalität im Vergleich zu den heutigen. Man konnte den ersten Computer auch nicht selbstständig benutzen, weil er ziemlich groß war, so wie drei Zimmer. Nach hundert Jahren wurde der Computer eine Basis für fast jeden Menschen. Man kann das Internet nicht außer Acht lassen: Es ermöglicht einem, praktisch alles vom Hause aus zu machen. Außerdem ist die Kommunikation viel schneller als damals. Das Wissen ist öffentlich für geringe Kosten Man ist immer und überall erreichbar. WWW steht für World Wide Web . Mit dem Internet schreibt man E-Mails, besucht Foren oder Chatrooms und führt Videogespräche. Es ist schwer, vorzustellen, dass man irgendwann besser als heute kommunizieren könnte.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S697_UnmZVI/AAAAAAAAAFY/hTX9W8HJKqk/s1600/internet-access-in.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="155" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S697_UnmZVI/AAAAAAAAAFY/hTX9W8HJKqk/s200/internet-access-in.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Zukunft?&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Heutzutage glaubt man, dass es in der Zukunft nicht möglich ist, noch schnellere und mehrfunktionelle Kommunikationsarten zu erfinden. Aber wer weiß? Vielleicht werden uns in 10 Jahren noch modernere Geräte zur Verfügung stehen, die telepatische Reden ermöglichen können?&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S699rbfABOI/AAAAAAAAAFw/SeqVvC_1PY8/s1600/C__Inetpub_wwwroot_CNQ_v195_Storage_1074_95171_Technology.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S699rbfABOI/AAAAAAAAAFw/SeqVvC_1PY8/s320/C__Inetpub_wwwroot_CNQ_v195_Storage_1074_95171_Technology.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-6865283906511423032?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/6865283906511423032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/kommunikationsgeschichte_28.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/6865283906511423032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/6865283906511423032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/kommunikationsgeschichte_28.html' title='Kommunikationsgeschichte – Von den Hieroglyphen bis zur SMS'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S698-eHjRaI/AAAAAAAAAFg/k1rUEhZBV0o/s72-c/robots2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-2902516568363180839</id><published>2010-03-26T19:33:00.001+01:00</published><updated>2010-03-28T21:04:48.178+02:00</updated><title type='text'>Wie beeinflussen Soziale Netzwerke Face- to- Face Kommunikation?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;von Michał Mielnik&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6953X-uxPI/AAAAAAAAAE4/CF4JNz1QN38/s1600/nasza-klasa2.png" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6953X-uxPI/AAAAAAAAAE4/CF4JNz1QN38/s320/nasza-klasa2.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Heutzutage ist es unmöglich, dieses Phänomen nicht zu bemerken. Unabhängig, ob man entweder jeden Tag vor dem Bildschirm sitzt oder nichts mit dem Internet zu tun hat, hört man sehr, sehr oft Wörter, wie Facebook, oder Nasza-Klasa in Polen und SchülerVZ in Deutschland. „Was bedeuten sie?“ Diese Webseiten zählen zu den Sozialen Netzwerken, die auf der ganzen Welt vertreten sind.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Laut Wikipedia stehen Soziale Netzwerke umgangssprachlich für eine Form von Netzgemeinschaften, welche technisch durch Web-2.0-Anwendungen oder Portale beherbergt werden. Im Englischen existiert der präzisere Begriff des &lt;em&gt;social network service&lt;/em&gt;. Die deutschen Begriffe „Gemeinschaftsportal“ oder „Online-Kontaktnetzwerk“ sind eher weniger gebräuchlich.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Diese Webportale ermöglichen uns üblicherweise Funktionen, wie ein Persönliches Profil zu haben, dass die Nutzer an solchen Netzwerken teilnehmen läst. Das heißt, dass man eigenen &lt;em&gt;Pinnwandeinträge&lt;/em&gt; schreiben und sich&amp;nbsp;verschiedenen Gruppen anschließen kann. Außerdem ist es möglich einen Mailkasten zu haben, damit man an andere Mitglieder Nachrichten schreiben kann. Im Großen und Ganzen, ermöglichen diese Sozial Netzwerke den Nutzern zu kommunizieren, eigene Beiträge zu leisten und andere Mitglieder aus der ganzen Welt zu finden. Auf manchen Internetseiten ist es auch denkbar, neue Nachrichten zu lesen, verschiedene Arten von Quiz zu machen und vieles mehr. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um sich die Größe dieses Phänomens vor Augen zu führen, muss man die Zahle der Teilnehmer sehen. Ein absoluter Spitzenreiter ist &lt;em&gt;facebook.com&lt;/em&gt; mit 400 Millionen persönlichen Profilen. Jeden Tag erstellen neue Leute Konten bei Netzwerken. Die Zahl von polnischen &lt;em&gt;nasza-klasa.pl&lt;/em&gt; Benutzer ist unheimlich. In Polen leben 38 Millionen Menschen und das größte polnische Sozial Netzwerk hat 27 Millionen aktive Profile. Ja, natürlich sind nicht alle echt, aber trotzdem, ist das wirklich sehr, sehr viel, richtig? Also kann man ruhig sagen, dass jede zweite Person in Polen &lt;em&gt;nasza-klasa.pl&lt;/em&gt; benutzt. Und mittlerweile melden sich auch immer mehr Leute bei &lt;em&gt;facebook.com&lt;/em&gt; an. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Diese Entwicklung ist so präsent,&amp;nbsp;dass sie&amp;nbsp;das alltägliche Leben selbstverständlich&amp;nbsp;beeinflusst. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass solche Internetdienste sehr großes Suchtpotenzial aufweisen. Leute machen oft alles, um ständig eingeloggt sein zu können. Sie nutzen jede Möglichkeit, sich die aktuellen Nachrichten anzusehen, sie müssen immer wissen, was ihre Freunde machen und so weiter und sofort. Es kommt oft dazu, dass sie keine Zeit für die Leute in der&amp;nbsp;realen Welt haben, sondern es bevorzugen sich mit ihnen durch das Internet in Verbindung zu setzen, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Face- to- Face&lt;/em&gt; Kommunikation kommt zu kurz.&lt;/strong&gt; Onlinefreundschaften gewinnen ständig an Bedeutung, Leute brauchen den direkten Kontakt immer seltener und sprechen mit den Leuten, mit denen sie normalerweise nichts zu tun haben möchten. Diese Situation sollte alarmierend sein, weil leider niemand genau weiß, wozu es führen kann. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aus diesem Grund bin ich auf die Idee gekommen, ein paar Leuten einige Fragen zu stellen. Ich möchte erfahren, was sie darüber denken und&amp;nbsp;welche Erfahrungen sie mit Sozialen Netzwerken haben und ungefähr wie oft sie solche Webseiten besuchen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dWrdBZYI/AAAAAAAAAB8/5NgjGAGvcwQ/s1600/Dominika.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dWrdBZYI/AAAAAAAAAB8/5NgjGAGvcwQ/s200/Dominika.jpg" width="145" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Dominika - 20 Jahre alt, Jurastudentin aus Lublin&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;„Es ist allgemein bekannt, dass ein Wandel in der Kommunikation stattgefunden hat. Die Menschen möchten nicht nur Bankangelegenheiten per Computer abwickeln, sondern auch über das Internet kommunizieren. Das bringt viele gravierende Folgen mit sich. Erstens wird die Sprache verhunzt, weil man zahlreiche Abzukürzungen verwendet, die grammatisch total unkorrekt sind. Das hat in erster Linie eine durchaus negative Auswirkung auf Jugendliche, die sich dann kaum ausdrücken können. Ich finde es auch schade, dass die Menschen den persönlichen Kontakt zu anderen vermeiden. Deswegen muss ich zugeben, dass ich für die Sozial Netzwerke nicht plädiere.“&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dd3hNB3I/AAAAAAAAACU/OJn--Fd8Hrg/s1600/DSC_0223.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dd3hNB3I/AAAAAAAAACU/OJn--Fd8Hrg/s200/DSC_0223.jpg" width="161" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Julian - 16 Jahre alt, Schüler in Münster.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;„Ich persönlich benutze sehr viele Soziale Netzwerke, wie z.B. SchülerVZ, Facebook oder Solarnet - international. Ich denke, dass solche Netzwerke wichtig und sinnvoll sind, aber nicht als Hauptkommunikationsmittel genutzt werden sollten. Besonders nützlich sind Sozial Netzwerke wenn man mit Freunden die weit weg wohnen kommunizieren will.“ &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dbTLorJI/AAAAAAAAACM/-Yvb8u5KUOs/s1600/Asia.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69dbTLorJI/AAAAAAAAACM/-Yvb8u5KUOs/s200/Asia.jpg" width="161" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Joanna - 21 Jahre alt, Medizinstudentin aus Lublin&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;„Dank der Sozialen Netzwerke stehen uns zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um mit den Freunden aus der ganzen Welt in Verbindung zu bleiben. Obwohl sie Zeitschlucker sind und es sehr schwierig ist auf die Sozial Netzwerke zu verzichten,&amp;nbsp;schätze ich sie als positiv ein. Aus diesem Grund habe ich ein Account auf &lt;em&gt;facebook.com&lt;/em&gt; und benutze dieses Sozial Netzwerk um Kontakte mit den Freunden zu pflegen und ständig auf dem Laufenden zu sein.“&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69daRVKH1I/AAAAAAAAACE/2gkQAAzNEVU/s1600/Tim.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S69daRVKH1I/AAAAAAAAACE/2gkQAAzNEVU/s200/Tim.jpg" width="158" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Tim Karis - 29 Jahre alt, Kommunikationswissenschaftler aus Münster&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;„Informatiker sollen, statt zu lachen, mitunter regelmäßig "LOL, LOL" ausrufen. Das ist aber sicherlich die Ausnahme. Ansonsten gehe ich davon aus, dass die Kommunikation im Internet die gesprochene Sprache der &lt;em&gt;Face- to- Face &lt;/em&gt;Kommunikation nur wenig beeinflusst. Bei der Schriftsprache ist es hingegen anders: Beispielsweise finden sich Emoticons wie :-), die sich in der E-Mail-Kommunikation entwickelt haben und häufig in Chats verwendet werden, immer häufiger auch in Offline- Texten. Grundsätzlich gilt: Sprache, ob im Internet oder im &lt;em&gt;Face- to- Face&lt;/em&gt;,&amp;nbsp;ist ein lebendiger Organismus, der sich ständig wandelt. Dieser Wandel vollzieht sich jedoch nicht einseitig aus dem Web in den Alltag, sondern verläuft ungeordnet und multidimensional.“&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;Wenn man diese kurzen Aussagen liest, kann man sehr schnell bemerken, dass es verschiedene Meinungen gibt. Ehrlich gesagt, glaube ich, dass niemand genau voraussagen kann, wie die Situation in der Zukunft aussehen wird. Die Sozialen Netzwerke wachsen schnell&amp;nbsp;und immer mehr Leute richten&amp;nbsp;sich ein&amp;nbsp;Profil ein, sie haben immer weniger Zeit mit den anderen &lt;em&gt;Face- to- Face&lt;/em&gt; zu kommunizieren. Freundschaften, die in den Sozialen Netzwerken geschlossen werden, sind schon den traditionellen Freundschaften in Zahlen überlegen. Meiner Meinung nach, wenn wir nicht zur Vernunft kommen, wird die ganze Welt verrückt. In der Internetwelt brauchen wir nur den Profilnamen oder die E-Mailadresse der bestimmten Person, um sofort alle anderen Daten über Hobbies, Freunde, Alter und Wohnort herauszufinden. Hierbei fehlt allerdings das Gegenübersitzen mit der Gewissheit sich jederzeit berühren zu können. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach der Aussage von dem weltbekannten Schriftsteller Paulo Coelho:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;„Es mag hundert Wege der Kommunikation in der heutigen Welt geben,&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;aber nichts kann das menschliche Auge ersetzen.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-2902516568363180839?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/2902516568363180839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/wie-beeinflussen-soziale-netzwerke-face_28.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/2902516568363180839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/2902516568363180839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/wie-beeinflussen-soziale-netzwerke-face_28.html' title='Wie beeinflussen Soziale Netzwerke Face- to- Face Kommunikation?'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6953X-uxPI/AAAAAAAAAE4/CF4JNz1QN38/s72-c/nasza-klasa2.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-716027666625497242.post-6914211402388393624</id><published>2010-03-25T21:19:00.019+01:00</published><updated>2010-03-28T21:04:08.069+02:00</updated><title type='text'>Chile – Kommunikation in einer andren Kultur und Sprache</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-PtFyWipI/AAAAAAAAAGI/-cBAzuvT8mI/s1600/ChileDeutschland.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-PtFyWipI/AAAAAAAAAGI/-cBAzuvT8mI/s200/ChileDeutschland.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;von Sophia Firgau&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Chile – wo ist das denn? Diese Frage musste ich des Öfteren beantworten, bevor ich mich auf den Weg in das „Land der verrückten Geographie“, das schmale, lange Land an der Pazifikküste machte. Dort verbrachte ich ab Juli 2009 sieben Monate in einer chilenischen Gastfamilie – und wurde nicht nur mit dem chilenischen Spanisch, dem anderen Schulsystem und fremden Menschen konfrontiert – sondern auch mit einer anderen Kultur. Das Besondere: nicht als Touristin zu kommen, sondern tief in den Alltag einzutauchen, mit all seinen kleinen und großen Kuriositäten, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Wie funktioniert Kommunikation in einem anderen Land? Was ist vielleicht gleich und was total verschieden? Und wie erlebt man das alles als Ausländerin?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man in einer fremden Kultur lebt und auch die Sprache nicht perfekt beherrscht, sind kulturelle und sprachliche Missverständnisse eigentlich vorprogrammiert. Die kulturellen Missverständnisse erkennt man oft vielleicht gar nicht. Irgendetwas ist komisch, vielleicht ist die Atmosphäre mit einer bestimmten Person plötzlich anders als sonst. Wenn so etwas passiert, ist es das Beste, offen darüber zu sprechen. Aber es kann auch sein, dass eigentlich gar nichts los ist, die Antwort also heißt: „nada que ver“.&lt;br /&gt;Vielleicht war es also nur für mich komisch, weil ich aufgrund meiner im Unterbewussten verankerten kulturellen Hintergründe irritiert wurde? &lt;br /&gt;Das Allerbeste ist eigentlich, solche Situationen chilenisch gelassen und mit Humor zu nehmen, „tomar la vida como Bilz y Pap“ (das leben wie Bilz und Pap (Getränke, etwa wie Cola und Fanta) nehmen), wie es in einer chilenischen Werbung heißt.&lt;br /&gt;Die sprachlichen Missverständnisse sind immer sehr lustig und mit viel Lachen verbunden. Das erste fand bereits in Deutschland statt, bevor ich überhaupt losgeflogen bin: &lt;br /&gt;Da ich noch nicht wusste, wie man den spanischen Buchstaben "ñ" auf der deutschen Tastatur darstellt, hatte ich in den E-Mails an meine Gastfamilie immer ein ganz normales n geschrieben. Für "año" (Jahr) hatte ich also "ano" geschrieben.&lt;br /&gt;Im Spanischunterricht bei meiner Tante haben wir dann meine E-Mails korregiert. Plötzlich fängt sie an, laut zu lachen. Was ist passiert? "Ano" heißt im Spanischen "Arsch"!!! Also macht meine Cousine ein "ano social y voluntario" (einen freiwilligen sozialen Arsch)! &lt;br /&gt;Dann habe ich mit meinem Papa nach langem Suchen eine komplizierte Tastenfolge gefunden. Aber für ein paar Lacher in Chile hat der Fehler bestimmt gesorgt.&lt;br /&gt;Ein anderes Mal war ich gerade dabei, das Vaterunser auswendig zu lernen und meine Freundinnen haben mich „abgefragt“. Und statt zu sagen: „Padre Nuestro que estás en el cielo“ (Vater Unser im Himmel) verspreche ich mich und sage: „Padre Nuestro que estás en el suelo“ (Vater Unser am Boden)&lt;br /&gt;Überhaupt ist es immer gut, nachzufragen, wenn man ein Wort oder eine Sache nicht versteht. Manchmal endet das dann in Lachanfällen auf beiden Seiten. &lt;br /&gt;Einmal saß ich zum Beispiel mit meiner Familie zusammen beim Gesellschaftsspielen. Und meine Gastmama sagte: „Pero es medio obvio“ („Aber das ist auch offensichtlich“). Das Wörtchen „medio“ (halb) konnte ich in diesem Zusammenhang aber nicht zuordnen und fragte deshalb nach: „Ihr sagt immer „medio“ oder ganz oft „medio frío“ („frío“ heisst „Kälte“), was bedeutet das?“ Mir wurde dann erklärt, dass „medio“ ein Füllwort ist und soviel heisst wie „viel, sehr..“ oder man auch sagen kann „medio auto“ („geiler Schlitten“). &lt;br /&gt;Aber „medio frío“, nein das gibt es nicht, das heißt auch nicht „sehr kalt“, wie ich gedacht hatte. Aber plötzlich fängt meine Gastmama laut an zu lachen: „Du meinst „me dió frío“!“ (Wörtlich: „Es gab mir Kälte“, also „Mir war kalt“) &lt;br /&gt;Ja, da sieht man mal, wie sehr es auf die Betonung ankommt; ob das „me“ oder das „dio“ betont wird...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/716027666625497242-6914211402388393624?l=znak2010.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://znak2010.blogspot.com/feeds/6914211402388393624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/chile-kommunikation-in-einer-andren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/6914211402388393624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/716027666625497242/posts/default/6914211402388393624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://znak2010.blogspot.com/2010/03/chile-kommunikation-in-einer-andren.html' title='Chile – Kommunikation in einer andren Kultur und Sprache'/><author><name>ZNAK Redaktion</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01569112961656008038</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Y0RU89kqFVM/S6-PtFyWipI/AAAAAAAAAGI/-cBAzuvT8mI/s72-c/ChileDeutschland.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
